Cybersicherheit: Internationale Bestandaufnahme und wie wir uns schützen

Die Cybersicherheit rückt zum Glück endlich – wenngleich schleppend – in den Fokus und das Bewusstsein von Nationen, Organisationen und der Gesellschaft an sich. Regierungsbehörden, Bankensysteme und Unternehmen sind durch kriminelle und böswillige Cyberangriffe gelähmt worden. Es wären viele Beispiele für Cyberangriffe in Risiko-Regionen zu nennen. Es gibt jedoch keine spezielle dezentrale Instanz, um Cyberattacken zu untersuchen. Das könnte sich bald ändern.

Für bestimmte Umstände plädieren wir für einen neuen Ansatz: Eine Art Cyber-Friedenssicherung. Ein Friedensvertrag hat sich im physischen Raum als wirksam erwiesen, und viele der gleichen Prinzipien und Methoden könnten mit einigen Anpassungen auch im Cyberspace angewandt werden. Er könnte helfen, globale Angriffe zu verhindern, und im Falle eines durchgeführten Angriffs die Gerichte entlasten. Sogar die Kreierung eines Cyber-Friedenssicherungsteams bei den Vereinten Nationen wären eine Untersuchung wert.

Einstellungen für mehr Handy-Sicherheit

Neben der Installation von neuen Apps, die euch mehr Sicherheit bescheren, gibt es alleine in den Einstellungen etliche Unterpunkte, die ihr beachten könnt. Hinweis: Wir beziehen uns hier auf iOS, wobei vieles davon auch für Android gilt. Ihr könnt folgende Einstellungen an eurem Handy vornehmen, um von mehr Sicherheit zu profitieren:

  • Ortungsdienste deaktivieren: Und zwar nicht für alle Apps, sondern für jene, bei denen ihr die Ortung nicht braucht. Diese können sie nicht mehr ständig im Hintergrund euren Standort tracken.
  • Häufige Orte deaktivieren: Auch dies ist eine Einstellung, die man am besten direkt abschalten sollte. So weiß das iPhone nicht mehr, wo ihr euch häufig aufhält. Ortsbasierte Informationen können dann natürlich fehlen, doch man verzichtet gerne auf solche Hinweise (etwa in der Karten-App), wenn man dafür seine Privatsphäre aufstocken kann, oder?
  • Zugriffe kontrollieren: Hier geht es im Bereich Datenschutz im iPhone um die Zugriffsberechtigung von Mikrofon, Fotos, Kontakte und vielem mehr. Ihr könnt hier App für App durchgehen und hier auch Absagen erteilen. Ihr wollt nicht mehr, dass Facebook eure Kontakte sieht? Dann einfach deaktivieren!

Tools für mehr Handy-Sicherheit

Zunächst haben wir mit Jumbo eine super interessante Datenschutzapp für euch, die ihr euch im iOS App Store laden könnt. Diese scannt eure installierten Apps, Programme und Webseiten auf etwaige Trackingfunktionen und bietet euch die Möglichkeit, diese auch direkt auszuschalten. Und unser zweiter Tipp: Dass VPNs eine boomende Möglichkeit sind, im Internet und im Browser mehr Kontrolle zu bekommen über seine Daten, ist hinlänglich bekannt. Doch es muss auch ein seriöser Anbieter sein, ansonsten geht der Schuss total nach hinten los! Ihr könnt zum Beispiel einen VPN wie Surfshark verwenden, wenn ihr auf der Suche nach seriösen Anbietern seid. Lasst jedoch eher die Finger von fragwürdigen VPN-Anbietern aus Ländern, die zumindest schon einmal zur Vorsicht anregen würden.

Fazit

Die Welt verlässt sich langsam aber sicher in jedem Bereich auf die Technologien der Internetverbindung. Computer prägen in den meisten Teilen der Welt fast alle Facetten des menschlichen Lebens und verbinden Menschen auf unvorstellbare Weise, wobei sogar Entwicklungsländer mitunter am schnellsten vernetzt werden. Das Niveau der Technologie und der globalen Integration ist selbst im Vergleich zu vor nur 20 Jahren unheimlich und unglaublich zugleich. Doch diese Vernetzung ist nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Grund, über Risiken nachzudenken und darauf aufmerksam zu machen. Und genau dies möchten wir mit Artikeln wie diesem tun. Wir hoffen, euch damit zumindest einige Tipps mit auf den Weg gegeben zu haben.

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Chancen und Risiken der Blockchain Technologie

Völlig überschätzt oder letztlich die Technologie, die für neue Spielregeln sorgen wird? Die Ziele, die durch die Blockchain-Technologie verfolgt werden, sind klar: Produktivität steigern und Kosten einsparen. Wer interne wie externe Transaktionsprozesse optimieren will, der muss sich mit dieser neuartigen Technologie befassen. Denn die Blockchain ist revolutionär, da sie nicht angefochten werden kann. Doch die anfängliche Euphorie scheint langsam zu schwinden – und die Zahl der Kritiker steigt und steigt.

Bitcoin-Preisentwicklung als Stimmungskiller?

Doch warum wird die Blockchain-Technologie immer häufiger kritisiert? In erster Linie liegt es am Bitcoin. Denn die Blockchain, die Technologie hinter der Kryptowährung, mag zwar vielversprechend sein, doch der Bitcoin scheint sich seit geraumer Zeit nicht mehr so durchsetzen zu können, wie das vor wenigen Wochen noch erwartet wurde. Wer sich mit der Preisentwicklung des Bitcoin befasst, der weiß, dass es immer wieder Höhen und Tiefen gegeben hat. Lag der Bitcoin etwa noch Anfang 2019 bei rund 3.000 US Dollar, so folgte ein Höhenflug bis Ende Juni in Richtung 14.000 US Dollar. Im November lag der Preis bei 6.500 US Dollar – im Februar 2020 übersprang der Bitcoin abermals die 10.000 US Dollar-Hürde.

Das Coronavirus hat aber auch den Bitcoin infiziert – auf einmal rutschte der Preis unter die 4.000 US Dollar-Grenze. Nachdem sich die Kryptowährung wieder erholen konnte und in Richtung 10.000 US Dollar marschierte, folgte jedoch stets ein kleiner Absturz. Dem Bitcoin ist es – zumindest wirkt es so – nicht möglich, die 10.000 US Dollar-Hürde zu überspringen. Obwohl viele Experten bereits einen neuen Höhenflug prognostiziert haben, sieht es ganz danach aus, als würde man sich hier noch gedulden müssen. Denn das Bitcoin Halving, das Anfang Mai erfolgte, hätte der Turbo sein sollen – bislang ist aber nichts davon zu sehen.

Wer also mit dem Bitcoin spekuliert, der braucht ausgesprochen starke Nerven. Und natürlich frei verfügbares Kapital. Denn Geld, das in den Bitcoin fließt, kann sich zwar vermehren, aber auch weniger werden, wenn sich der Markt nicht wie gewünscht entwickelt.

Die Technologie sollte keinesfalls ignoriert werden

„The Hackett Group“, eine amerikanische Unternehmensberatung, empfiehlt, dass sich Entscheider verstärkt mit den Potentialen der Blockchain befassen sollten – in erster Linie gehe es auch darum, Wissenslücken zu schließen.

Einige Analysten wie Experten definieren den Begriff der „Blockchain“ als „grundlegende Datenbank-Architektur“. Doch die Blockchain sei eine „Plattform“, auf die der Unternehmer sodann spezielle Anwendungstypen erstellen, betreiben und natürlich auch verwalten kann. Dabei wird stets das Peer to Peer-Netzwerk in den Mittelpunkt gerückt. Das heißt, die Abwicklung wie Registrierung der Transaktionen zwischen den einzelnen Teilnehmern findet in einem Ökosystem statt – und das ganz ohne Intermediär.

Wie verhält sich die Konkurrenz?

Dass die Blockchain-Technologie für eine Revolution sorgen könnte, stand schon vor einigen Jahren fest. Und natürlich steigt die Zahl der Unternehmen, die sich mit der neuartigen Technologie befassen. Doch noch ist ein möglicher Durchbruch in weiter Ferne. Denn die Mehrheit der Unternehmen ist noch kritisch und kann mit der Blockchain-Technologie nicht viel anfangen.

Somit geht es der Blockchain-Technologie wie der Kryptowährung Bitcoin. Denn der Bitcoin mag zwar eine Alternative geworden sein, um nicht mehr mit Euro oder US Dollar bezahlen zu müssen bzw. etablierte sich als weitere Bezahlmethode in Online Shops, konnte sich aber ebenfalls noch nicht zu 100 Prozent durchsetzen.

Vor allem wird sich in absehbarer Zeit die Frage stellen, ob die Blockchain nicht noch Konkurrenz durch IOTAs Tangle bekommen wird. Hier handelt es sich um die sogenannte „Internet of Things“-Struktur. Denn das „Internet der Dinge“ wird in absehbarer Zeit eine immer wichtigere Rolle spielen – und wenn die Blockchain hier nicht die notwendigen Antworten liefert, besteht durchaus die Chance für andere Plattformen, hier am Ende noch den Überholvorgang zu starten.

Und das hätte wohl massive Auswirkungen auf den Bitcoin-Preis. Noch mag der Bitcoin die bekannteste wie auch wertvollste digitale Währung sein, doch kann die dahinter befindliche Technologie nicht bald den Turbo zünden, könnten Kryptowährungen, die nicht auf der Blockchain-Technologie basieren, bald vorbeiziehen.

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Bitdefender Total Security im Check: Das bietet die Anti-Malware-Software

Total Security ist der allumfassende Malware-Schutz für jeden PC – so zumindest das Versprechen des rumänischen Entwicklerstudios Bitdefender. Computerclub-2.de hat sich das Programm mal installiert, um es etwas ausführlicher unter die Lupe zu nehmen und die wichtigsten Funktionen vorzustellen. In diesem Artikel stellen wir daher nicht nur die Funktionen des Anti-Malware-Programms etwas genauer vor, sondern zeigen auch, wo es eventuell noch Luft nach oben gibt.

Auf der offiziellen Seite von Bitdefender wird die Software mit den wichtigsten Kernfunktionen beworben, wobei Total Security noch deutlich mehr Features bietet. Konkret macht Bitdefender potenziellen Kunden den Malware-Schutz mit diesen Punkten schmackhaft:

  • Frühzeitige Erkennung und Blockade verdächtiger Aktivitäten auf dem Rechner.
  • Ransomware-Schutz mit mehreren Sicherheitsstufen, der das unbefugte Sperren des Rechners verhindert.
  • Kindersicherung und SAFEPAY-Browser, mit dem sicheres Surfen und Bezahlen gewährleistet wird.
  • Ergänzende Firewall zur permanenten Überwachung des ein- und ausgehenden Datenverkehrs.
  • VPN mit bis zu 200 MB „Datenvolumen“ pro Tag, um anonym in Netz unterwegs zu sein.

Sorgen, der Rechner würde durch Bitdefender einen Großteil seiner Leistung verlieren, sind aus unserer Sicht unbegründet. Wie von Bitdefender beworben, haben wir auch in unserem Test festgestellt, dass das Programm nahezu keine CPU-Leistung benötigt. Die Auslastung lag konstant unter einem Prozent, selbst bei ausführlichen Systemtests. Wir haben Bitdefender Total Security dazu auf einem Windows-PC getestet.

Der Aufbau von Total Security: viele Funktionen in wenigen Menüs

Zunächst muss die Software von der Bitdefender-Webseite heruntergeladen und auf dem PC installiert werden.

Bitdefender Total Security besteht dann insgesamt aus drei grundlegenden Menüs, in denen sich die eigentlichen Funktionen der Sicherheits-Suite verstecken. Die erste Seite, die einen auch direkt beim Start prominent „anlächelt“, nennt sich „Dashboard“. Hier finden sich die wichtigsten Funktionen der Software, wozu vor allem diese gehören:

  • Der Quick Scan.
  • VPN-Einrichtung und –Aktivierung.
  • Verwalten der Geräte im Abo (fünf oder zehn, je nach Abo).
  • SAFEPAY-Browser.

Hinzu kommt eine frei belegbare Schaltfläche für „Schnellaktionen“, die mit allen Features des Anti-Malware-Programms belegt werden kann. Wir finden, dass sich der Schnellzugriff vor allem für den System-Scan oder die Geldbörse (den Passwortmanager) eignet.

Menü eins: die Schutzfunktionen

Der Quick-Scan ist im Endeffekt genau das, was der Name bereits verrät: eine schnelle, dafür aber auch etwas oberflächliche Kontrolle der installierten Programme und Daten auf dem PC. Während leicht auffindbare Schadsoftware so durchaus ans Licht kommen kann, ist der Quick Scan für eine detailliertere Suche nicht geeignet. Bei uns dauerte er dafür aber auch nur rund fünf Minuten.

Mit dem System-Scan kann man dagegen kaum etwas falsch machen. Alle Sicherheitslösungen für den PC bieten eine solch ausführliche Kontrolle, mit der Bitdefender den gesamten Rechner und sämtliche Dateien auf schädliche Software hin prüft. Er nahm bei uns etwa 20 Minuten in Anspruch, was völlig im Rahmen ist.

Der integrierte Spamschutz funktioniert nur bei installierten E-Mail-Clients wie Thunderbird oder Microsoft Outlook. Hier filtert er Spam aus den Nachrichten und verfügt über eine Whitelist, mit der sich bestimmte Absender „freischalten“ lassen können.

Die erweiterte Gefahrenabwehr von Bitdefender Total Security erkennt nach Angaben des Entwicklers sämtliche Bedrohungen des Rechners. Hiermit sind auch sogenannte „Zero-Day-Angriffe“ abgedeckt. Ein solcher Angriff liegt immer dann vor, wenn eine entdeckte Sicherheitslücke der Anti-Malware-Software noch am selben Tag durch Hacker ausgenutzt wird.

Menü zwei: die Privatsphäre

Im Passwortmanager können Passwörter hinterlegt werden, die Bitdefender dann automatisch in die entsprechenden Eingabefelder der jeweiligen Webseite einfügt. Diese Funktion findet sich bei vielen Sicherheits-Softwares für PC und Smartphone und soll Nutzer entlasten, die den Überblick über ihre Passwörter verlieren. In unserem Test funktionierte die „Geldbörse“ einwandfrei.

Ein VPN sollte in der heutigen Zeit Standard beim Surfen auf bestimmten Webseiten sein. Auch, um auf Inhalte zugreifen zu können, die eigentlich nur in anderen Ländern verfügbar sind, ist ein Virtual Private Network bei vielen Nutzern die erste Wahl. Wir haben den VPN von Bitdefender mit einem Film auf Netflix getestet, der eigentlich nur in den USA abgerufen werden kann – Ergebnis: positiv. Allerdings ist der Zugang pro Tag auf 200 MB beschränkt, das finden wir deutlich zu wenig.

Zudem werden Nutzer von Bitdefender Total Security auf das „Fehlen“ einer VPN-Verschlüsselung aufmerksam gemacht – etwa, wenn wie in unserem Fall das WLAN als unsicher bewertet wird. Das finden wir gut.

Mit SAFEPAY stellt Bitdefender eine geschützte Netzwerkumgebung mit eigenem Browser zur Verfügung, mit der Zahlungsvorgänge im Internet besonders sicher abgewickelt werden können. Während der Nutzung dieses Dienstes werden alle anderen Funktionen und der gesamte übrige Datenverkehr des Rechners „abgekoppelt“. So kann Bitdefender maximale Sicherheit und den Schutz sämtlicher Zahlungsdaten gewährleisten.

Fazit zu Bitdefender Total Security: Der Name ist Programm!

In diesem Artikel haben wir nur die wichtigsten Funktionen der Anti-Malware-Software angeschnitten – in Wahrheit bietet Bitdefender noch deutlich mehr. Der Name „Total Security“ ist damit Sicht Programm. Was uns ein wenig stört, ist die eingeschränkte Datenmenge beim VPN – 200 MB sind für viele Nutzer deutlich zu wenig. Positiv fallen hingegen die zahlreichen Scans, Schutz- und Privatsphärefunktionen sowie der sehr ausgereifte Passwortmanager auf.

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Augmented Reality: So beeinflusst es die Onlinespiel Branche

Augmented Reality ist aus keiner zukunftsträchtigen Industrie mehr wegzudenken und erobert sämtliche Bereiche des öffentlichen Lebens im Sturm. Kaum verwunderlich: Besonders Gaming profitiert von den zahlreichen neuen AR-Technologien auf dem Markt. Das Wachstum dieser Technologien schreitet weiter rapide voran und dürfte sich in Kürze zum Nonplusultra im Bereich Online Glücksspiel aufschwingen, um die Erfahrung in live casino online Spielen noch interaktiver und spaßiger zu gestalten. Branchenberichten zufolge verzeichnen Unternehmen, die bereits Augmented Reality-Inhalte nutzen, unglaubliche Ergebnisse.

In einer Branche, die weitestgehend ähnliche Produkte zu vergleichbaren Preisen anbietet, kann sich Augmented Reality dabei als Zünglein an der Waage herausstellen. Casino Anbieter, die mit der neuen Technologie arbeiten, stechen aus der uniformen Masse heraus und können sich so einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz sichern. Außerdem liefern sie ihren Spielern somit Spiele in bester Qualität und eine nie dagewesene Nutzererfahrung. Die Casino Branche gehört dabei zu den Vorreitern, denn seitdem Computer und das Internet massenkompatibel geworden sind, haben zahlreiche Unternehmen auf die Hard- und Software-Innovationen der neuen Technologien gesetzt.

Augmented Reality im Casino: So funktioniert’s

Casinos wie Casino Winner arbeiten mit Hochdruck daran, neue Innovationen und technologische Verbesserungen einzuführen, denn schließlich herrscht in kaum einem anderen Segment ein derartiger Konkurrenzkampf wie im Online Casino-Business. Ständig müssen die Grenzen des Möglichen austariert und neu gesetzt werden – eine gute Nachricht also für alle Spieler. Schließlich verspricht Augmented Reality (AR) eine zukunftsfähige Technologie, die vor allem im Nutzerbereich einen spielerischen Paradigmenwechsel nach sich ziehen könnte. Eine wertvolle Neuerung wie wir bereits in vielen anderen Industrien miterleben konnten.

Die Technik hinter Augmented Reality funktioniert folgendermaßen: Objekte in der echten Welt werden mit virtuellen Bildern überlagert, um so den Eindruck zu vermitteln, dass beide Ebenen miteinander verschmelzen. Vielen Gamern dürfte diese Technologie vom AR-Spiel Pokémon GO bekannt sein, in dem die knuffigen Taschenmonster überall in der echten Welt herumspringen, wenn man sie durch das eigenen Smartphone betrachtet. Im Online-Casino stößt diese beeindruckende Technologie jedoch noch auf eine Vielzahl an Herausforderungen.

Augmented Reality im Casino: Die Herausforderungen

Eine der größten Herausforderungen liegt in der preislichen Gestaltung begründet. Um leistungsstarke AR-Hardware wie etwa eine Brille oder ein Headset zu nutzen, muss diese schließlich vom Endkunden zunächst einmal gekauft werden. Diese Produkte sind allerdings noch immer in einem recht frühen Entwicklungsstatus und ein dementsprechend teurer Spaß. Zwar gibt es inzwischen auch Modelle, die auf das Spielen per Endgerät verzichten, allerdings kann dabei die Illusion der Augmented Reality schnell verloren gehen. Außerdem sind horrende Marketing-Budgets notwendig, um die breite Masse der Spieler von AR-Konzepten zu überzeugen.

Doch auch die Anbieter selbst müssen einige Schwierigkeiten überwinden, um ihren Kunden das Projekt Augmented Reality schmackhaft zu machen. Warum sollte der herkömmliche Nutzer schließlich auf ein sündhaft teures Headset zurückgreifen, wenn er die Casino Erfahrung auch auf ganz klassische Art und Weise erleben kann. Ein Ansatzpunkte muss hier natürlich die Spielerfahrung selbst sein. Die AR-Elemente müssen so spektakulär sein, dass Spieler die Technologie selbst nutzen wollen. Videospiele und 3D-Videos zeigen schon jetzt, was möglich ist. Alternativ könnte auch ein finanzieller Bonus Augmented Reality attraktiver machen.

Fazit: Hat Augmented Reality einen Platz im Online Casino?

Mit Pokémon GO hat die Gaming-Branche vorgelebt, dass Augmented Reality nicht nur einen Platz im Herzen einer Nischenzielgruppe hat, sondern sich zum echten Massenphänomen entwickeln kann. Ob das Konzept AR auch für die Casinos der Zukunft eine veritable Maßnahme ist, um die Nutzererfahrung zu verbessern, steht jedoch weiter in den Sternen. Dennoch verspricht Augmented Reality für alle Kunden von Online Casinos eine völlig neue Form des Spielspaßes und könnte für einzigartige Erfahrungen sorgen – auch wenn es noch einige Jahre dauern dürfte, bis die Technologie massenkompatibel und dementsprechend erschwinglich ist. Fakt ist: Augmented Reality steht in den Startlöchern und wartet nur darauf, die iGaming Industrie zu revolutionieren.

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Aktienhandel auf dem Smartphone

Wer etwas Geld veranlagen will, der sollte sich keinesfalls mit den altbekannten Produkten befassen. Sparbuch, Tages- wie auch Festgeld oder Kapitallebensversicherungen sind keinesfalls mehr zu empfehlen. Möchte man etwa für die Rente vorsorgen oder für den nächsten Sommerurlaub sparen, so benötigt man eine Alternative. Denn wer zu Beginn des Jahres 100 Euro auf sein Sparbuch gelegt hat, der wird nach zwölf Monaten nur noch 98 Euro zur Verfügung haben. Denn die Inflation sorgt für einen Kaufkraftverlust – bei Zinsen, die zwischen 0,0125 Prozent und 0,025 Prozent liegen, braucht man sich schlussendlich auch keine Hoffnung auf eine Vermögensvermehrung machen.

Selbst sicherheitsorientierte Anleger investieren in den Aktienmarkt

Daher mag es auch keine Überraschung sein, dass sich immer mehr Sparer mit dem Aktienmarkt befassen. Schlussendlich gibt es zahlreiche Statistiken die belegen, dass hier vor allem Anleger, die einen langfristigen Anlagehorizont verfolgen, zu den Gewinnern gehören. Denn wer die Zeit hat, etwaige Kursschwankungen auszusitzen, wird am Ende eine attraktive Rendite einfahren. Vor allem geht es auch nicht nur um die Kurssteigerungen, sondern auch um die Gewinnbeteiligungen – denn Aktiengesellschaften schütten auch Dividenden aus, die in weiterer Folge wiederveranlagt werden können.

Bevor man jedoch in Aktien investiert, sollte man sich mit ein paar grundlegenden Aspekten befassen – so etwa mit der Frage, in welche Aktiengesellschaften überhaupt investiert werden soll. Wichtig ist, dass man nicht das gesamte Geld in eine Gesellschaft pumpt – am Ende geht es nämlich um die breite Streuung. Letztendlich entscheidet nämlich die Diversifikation darüber, wie erfolgreich das Investment tatsächlich wird.

Aus diesem Grund sollte man sein Geld in Aktiengesellschaften investieren, die sich nicht nur in unterschiedlichen Ländern befinden, sondern zudem auch in verschiedenen Branchen tätig sind. Befindet sich beispielsweise der Automobilmarkt in einer Krise, so können etwaige Verluste etwa durch ein Plus im Bereich des Immobiliensektors ausgeglichen werden.

Heute kann man sogar schon mit einer App Aktien erwerben

Heutzutage kann man schon über das Smartphone seine Aktien kaufen. Am Ende genügt nur eine passende App, um sodann Wertpapiere von BMW, Samsung wie Apple erwerben zu können. Aufgrund der Tatsache, dass es zahlreiche Anbieter gibt, die derartige Apps zur Verfügung stellen, ist es ratsam, hier im Vorfeld einen Vergleich anzustellen. Bevor man jedoch die unterschiedlichen Applikationen miteinander vergleicht, sollte man für sich selbst die Frage beantworten, was einem persönlich wichtig ist.

Geht es in erster Linie um Echtzeitkurse, um brandaktuelle Nachrichten oder möchte man die Charts analysieren? Wer sich nicht entscheiden kann, der sollte sich mit den im Internet zu findenden Testergebnissen auseinandersetzen und auch einen Blick auf die Erfahrungsberichte werfen.

Immer am neuesten Stand

Der mobile Handel wird selbst Anfänger vor keine großen Herausforderungen stellen. Wer bereits ein Handelskonto eröffnet hat, der kann in weiterer Folge dann Aktien erwerben – zu jeder Zeit und von jedem Ort aus. Das macht nämlich den mobilen Handel so besonders. Bekommt man etwa per Nachrichten-Meldung mit, dass sich der Markt in Bewegung befindet, kann sofort reagiert werden.

Besonders interessant mag das für Daytrader sein. Aber auch dann, wenn ein langfristiger Anlagehorizont verfolgt wird, kann man sich für den mobilen Handel entscheiden. Denn so hat man jederzeit die Möglichkeit, einen Blick auf die Wertentwicklung zu werfen.

Aktien sind zu einer interessanten Alternative geworden

Der Aktienhandel mag durchaus eine interessante Alternative zu den klassischen Finanzprodukten geworden sein. Denn die Nullzinspolitik, die von der Europäischen Zentralbank (kurz: EZB) verfolgt wird, scheint auch in naher Zukunft noch bestehen zu bleiben. Es gibt sogar Experten, die der Meinung sind, die Niedrigzinspolitik kann in absehbarer Zeit gar nicht mehr beendet werden.

Auch wenn Aktien vor ein paar Jahren noch als ausgesprochen riskant vermarktet wurden, so entspricht das einfach nicht den Tatsachen. Befolgt man ein paar Tipps und Tricks, so etwa die breite Streuung, so kann das Risiko sehr wohl reduziert werden. Vor allem dann, wenn ein langfristiger Anlagehorizont verfolgt wird, scheinen Aktien eine sehr interessante und vielversprechende Alternative gegenüber den klassischen Produkten geworden zu sein, die absolut nicht mehr empfohlen werden können.

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Welcher Drucker passt zu meinen Anforderungen?

Muss ein neuer Drucker her, stehen die Käufer zunächst vor der Frage nach dem richtigen Modell. Diese kann Laien schnell Kopfzerbrechen bereiten. Immerhin stehen mehrere Modelle zur Auswahl. Zudem muss sich beim Druckerkauf mit allerhand Fachbegriffen auseinandergesetzt werden. 300 oder 600 dpi, automatischer Seiteneinzug und Full Duplex – für unerfahrene Käufer können diese Fachbegriffe ein Buch mit sieben Siegeln darstellen. Um dennoch den richtigen Drucker für die eigenen Bedürfnisse zu finden, hilft ein Vergleich der Vor- und Nachteile einzelner Systeme. Anschließend können die Käufer individuell abwägen, auf welche Eigenschaften und Extras sie Wert legen.

Moderner Laser oder klassische Tinte: Der Zweck entscheidet über den Drucker

Bereits Stiftung Warentest hat sich mit mehreren Druckern beschäftigt – darunter die herkömmlichen Tintenstrahldrucker und innovative Laserdrucker. Natürlich können die Käufer einfach zum Testsieger greifen. Allerdings muss dieser nicht zwangsläufig den eigenen Ansprüchen entsprechen. Sinnvoller ist es, zunächst die Drucktechnik der beiden Drucker-Varianten in Augenschein zu nehmen.

Bevor eine Wahl getroffen werden kann, empfiehlt es sich, den Zweck des Druckers zu definieren. Was soll hauptsächlich gedruckt werden? Dokumente, bebilderte Texte oder Fotos – ein hochqualitativer Drucker sorgt für klare Konturen, intensive Farben und eine hohe Druckqualität. Weitere Fragen, die beim Kauf des Geräts den Ausschlag geben können, sind:

  • Wie viel Platz steht zur Verfügung?
  • Wie viel Budget soll maximal ausgegeben werden?
  • Welche Endgeräte sollen mit dem Drucker verbunden werden?

Der Tintenstrahldrucker: Hohe Druckqualität bei Texten und Fotos

Unter Druckern existieren verschiedene Ausführungen, bei denen der Name bereits einen Hinweis auf die Funktionsweise gibt. Bei einem 3D-Drucker ist beispielsweise klar, dass am Ende des Druckvorgangs ein dreidimensionales Objekt auf den Nutzer wartet. Der Tintenstrahldrucker nutzt Tinte, um Texte und Fotos auf Papier zu bringen. Bei Texten erreicht er inzwischen eine ähnlich hohe Druckqualität wie der teurere Laserdrucker. Geräte, die mit Tinte arbeiten, sind kompakt und direkt nach dem Einschalten einsatzbereit. Zudem verbrauchen sie im Vergleich zum Modell mit Lasertechnik zehnmal weniger Energie. Weitere Vorteile bestehen in der geringen Betriebslautstärke. Da die Drucker auf die Kühlung durch einen Lüfter verzichten, funktionieren sie beinahe lautlos.

Seine Stärken spielt der Tintenstrahldrucker beim Fotodruck aus. Feine Farbverläufe sorgen für ein schönes Endergebnis. Sogar bei den Übergängen, die mit einem Laserdrucker nicht zu bewerkstelligen sind, kommt das mit flüssiger Tinte arbeitende Gerät nicht ins Straucheln. Allerdings geht das Drucken mit vergleichsweise hohen Kosten einher. Bei einem großformatigen Bild belaufen sich die Kosten schnell auf einen halben Euro pro Seite. Bei diesem Preis ist es ärgerlich, wenn das Ergebnis nicht der Vorstellung des Nutzers entspricht oder der Drucker sogar den Dienst versagt. Das geschieht beispielsweise aufgrund eines Papierstaus oder weil sich die Druckerpatrone dem Ende zuneigt. Einen weiteren Minuspunkt stellt die vergleichsweise langsame Druckgeschwindigkeit dar.

Tipp: Druckerpatronen sollten nicht im Hausmüll entsorgt werden. Sinnvoller ist es, Toner und Tintenpatronen zu recyceln und auf die Weise Ressourcen zu sparen.

Der Laserdrucker: Geschwindigkeit ist seine Stärke

Zu den Hauptargumenten für einen Laserdrucker gehört seine Arbeitsgeschwindigkeit. In Windeseile sind Texte in ausgezeichneter Qualität ausgedruckt. Günstig ist der Vorgang jedoch nur so lange, bis farbige Elemente dazukommen. Farblaserdrucker gehen mit vergleichsweise hohen Anschaffungskosten einher, können sich aber aufgrund der hohen Anzahl günstiger Ausdrucke rentieren. Obgleich sie eine aufwendige Technik nutzen, sind die Farbverläufe weniger grazil als bei Tintenstrahldruckern. Dafür eignen sich die Geräte mit Lasertechnik für einen beidseitigen Druck. Da die Farbe nur oberflächlich auf das Papier gelangt, entsteht nur eine dünne Schicht. Das verhindert, dass sich die Seiten wellen oder die Farbe sogar verschmiert. Vollautomatisch kann der Laserdrucker zahlreiche Blätter hintereinander doppelseitig wie bei einem Buch bedrucken. Damit handelt es sich um einen empfehlenswerten Drucker, um beispielsweise lange Texte und Hausarbeiten auszudrucken sowie für den Einsatz im Büro.

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