Augmented Reality: So beeinflusst es die Onlinespiel Branche

Augmented Reality ist aus keiner zukunftsträchtigen Industrie mehr wegzudenken und erobert sämtliche Bereiche des öffentlichen Lebens im Sturm. Kaum verwunderlich: Besonders Gaming profitiert von den zahlreichen neuen AR-Technologien auf dem Markt. Das Wachstum dieser Technologien schreitet weiter rapide voran und dürfte sich in Kürze zum Nonplusultra im Bereich Online Glücksspiel aufschwingen, um die Erfahrung in live casino online Spielen noch interaktiver und spaßiger zu gestalten. Branchenberichten zufolge verzeichnen Unternehmen, die bereits Augmented Reality-Inhalte nutzen, unglaubliche Ergebnisse.

In einer Branche, die weitestgehend ähnliche Produkte zu vergleichbaren Preisen anbietet, kann sich Augmented Reality dabei als Zünglein an der Waage herausstellen. Casino Anbieter, die mit der neuen Technologie arbeiten, stechen aus der uniformen Masse heraus und können sich so einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz sichern. Außerdem liefern sie ihren Spielern somit Spiele in bester Qualität und eine nie dagewesene Nutzererfahrung. Die Casino Branche gehört dabei zu den Vorreitern, denn seitdem Computer und das Internet massenkompatibel geworden sind, haben zahlreiche Unternehmen auf die Hard- und Software-Innovationen der neuen Technologien gesetzt.

Augmented Reality im Casino: So funktioniert’s

Casinos wie Casino Winner arbeiten mit Hochdruck daran, neue Innovationen und technologische Verbesserungen einzuführen, denn schließlich herrscht in kaum einem anderen Segment ein derartiger Konkurrenzkampf wie im Online Casino-Business. Ständig müssen die Grenzen des Möglichen austariert und neu gesetzt werden – eine gute Nachricht also für alle Spieler. Schließlich verspricht Augmented Reality (AR) eine zukunftsfähige Technologie, die vor allem im Nutzerbereich einen spielerischen Paradigmenwechsel nach sich ziehen könnte. Eine wertvolle Neuerung wie wir bereits in vielen anderen Industrien miterleben konnten.

Die Technik hinter Augmented Reality funktioniert folgendermaßen: Objekte in der echten Welt werden mit virtuellen Bildern überlagert, um so den Eindruck zu vermitteln, dass beide Ebenen miteinander verschmelzen. Vielen Gamern dürfte diese Technologie vom AR-Spiel Pokémon GO bekannt sein, in dem die knuffigen Taschenmonster überall in der echten Welt herumspringen, wenn man sie durch das eigenen Smartphone betrachtet. Im Online-Casino stößt diese beeindruckende Technologie jedoch noch auf eine Vielzahl an Herausforderungen.

Augmented Reality im Casino: Die Herausforderungen

Eine der größten Herausforderungen liegt in der preislichen Gestaltung begründet. Um leistungsstarke AR-Hardware wie etwa eine Brille oder ein Headset zu nutzen, muss diese schließlich vom Endkunden zunächst einmal gekauft werden. Diese Produkte sind allerdings noch immer in einem recht frühen Entwicklungsstatus und ein dementsprechend teurer Spaß. Zwar gibt es inzwischen auch Modelle, die auf das Spielen per Endgerät verzichten, allerdings kann dabei die Illusion der Augmented Reality schnell verloren gehen. Außerdem sind horrende Marketing-Budgets notwendig, um die breite Masse der Spieler von AR-Konzepten zu überzeugen.

Doch auch die Anbieter selbst müssen einige Schwierigkeiten überwinden, um ihren Kunden das Projekt Augmented Reality schmackhaft zu machen. Warum sollte der herkömmliche Nutzer schließlich auf ein sündhaft teures Headset zurückgreifen, wenn er die Casino Erfahrung auch auf ganz klassische Art und Weise erleben kann. Ein Ansatzpunkte muss hier natürlich die Spielerfahrung selbst sein. Die AR-Elemente müssen so spektakulär sein, dass Spieler die Technologie selbst nutzen wollen. Videospiele und 3D-Videos zeigen schon jetzt, was möglich ist. Alternativ könnte auch ein finanzieller Bonus Augmented Reality attraktiver machen.

Fazit: Hat Augmented Reality einen Platz im Online Casino?

Mit Pokémon GO hat die Gaming-Branche vorgelebt, dass Augmented Reality nicht nur einen Platz im Herzen einer Nischenzielgruppe hat, sondern sich zum echten Massenphänomen entwickeln kann. Ob das Konzept AR auch für die Casinos der Zukunft eine veritable Maßnahme ist, um die Nutzererfahrung zu verbessern, steht jedoch weiter in den Sternen. Dennoch verspricht Augmented Reality für alle Kunden von Online Casinos eine völlig neue Form des Spielspaßes und könnte für einzigartige Erfahrungen sorgen – auch wenn es noch einige Jahre dauern dürfte, bis die Technologie massenkompatibel und dementsprechend erschwinglich ist. Fakt ist: Augmented Reality steht in den Startlöchern und wartet nur darauf, die iGaming Industrie zu revolutionieren.

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Aktienhandel auf dem Smartphone

Wer etwas Geld veranlagen will, der sollte sich keinesfalls mit den altbekannten Produkten befassen. Sparbuch, Tages- wie auch Festgeld oder Kapitallebensversicherungen sind keinesfalls mehr zu empfehlen. Möchte man etwa für die Rente vorsorgen oder für den nächsten Sommerurlaub sparen, so benötigt man eine Alternative. Denn wer zu Beginn des Jahres 100 Euro auf sein Sparbuch gelegt hat, der wird nach zwölf Monaten nur noch 98 Euro zur Verfügung haben. Denn die Inflation sorgt für einen Kaufkraftverlust – bei Zinsen, die zwischen 0,0125 Prozent und 0,025 Prozent liegen, braucht man sich schlussendlich auch keine Hoffnung auf eine Vermögensvermehrung machen.

Selbst sicherheitsorientierte Anleger investieren in den Aktienmarkt

Daher mag es auch keine Überraschung sein, dass sich immer mehr Sparer mit dem Aktienmarkt befassen. Schlussendlich gibt es zahlreiche Statistiken die belegen, dass hier vor allem Anleger, die einen langfristigen Anlagehorizont verfolgen, zu den Gewinnern gehören. Denn wer die Zeit hat, etwaige Kursschwankungen auszusitzen, wird am Ende eine attraktive Rendite einfahren. Vor allem geht es auch nicht nur um die Kurssteigerungen, sondern auch um die Gewinnbeteiligungen – denn Aktiengesellschaften schütten auch Dividenden aus, die in weiterer Folge wiederveranlagt werden können.

Bevor man jedoch in Aktien investiert, sollte man sich mit ein paar grundlegenden Aspekten befassen – so etwa mit der Frage, in welche Aktiengesellschaften überhaupt investiert werden soll. Wichtig ist, dass man nicht das gesamte Geld in eine Gesellschaft pumpt – am Ende geht es nämlich um die breite Streuung. Letztendlich entscheidet nämlich die Diversifikation darüber, wie erfolgreich das Investment tatsächlich wird.

Aus diesem Grund sollte man sein Geld in Aktiengesellschaften investieren, die sich nicht nur in unterschiedlichen Ländern befinden, sondern zudem auch in verschiedenen Branchen tätig sind. Befindet sich beispielsweise der Automobilmarkt in einer Krise, so können etwaige Verluste etwa durch ein Plus im Bereich des Immobiliensektors ausgeglichen werden.

Heute kann man sogar schon mit einer App Aktien erwerben

Heutzutage kann man schon über das Smartphone seine Aktien kaufen. Am Ende genügt nur eine passende App, um sodann Wertpapiere von BMW, Samsung wie Apple erwerben zu können. Aufgrund der Tatsache, dass es zahlreiche Anbieter gibt, die derartige Apps zur Verfügung stellen, ist es ratsam, hier im Vorfeld einen Vergleich anzustellen. Bevor man jedoch die unterschiedlichen Applikationen miteinander vergleicht, sollte man für sich selbst die Frage beantworten, was einem persönlich wichtig ist.

Geht es in erster Linie um Echtzeitkurse, um brandaktuelle Nachrichten oder möchte man die Charts analysieren? Wer sich nicht entscheiden kann, der sollte sich mit den im Internet zu findenden Testergebnissen auseinandersetzen und auch einen Blick auf die Erfahrungsberichte werfen.

Immer am neuesten Stand

Der mobile Handel wird selbst Anfänger vor keine großen Herausforderungen stellen. Wer bereits ein Handelskonto eröffnet hat, der kann in weiterer Folge dann Aktien erwerben – zu jeder Zeit und von jedem Ort aus. Das macht nämlich den mobilen Handel so besonders. Bekommt man etwa per Nachrichten-Meldung mit, dass sich der Markt in Bewegung befindet, kann sofort reagiert werden.

Besonders interessant mag das für Daytrader sein. Aber auch dann, wenn ein langfristiger Anlagehorizont verfolgt wird, kann man sich für den mobilen Handel entscheiden. Denn so hat man jederzeit die Möglichkeit, einen Blick auf die Wertentwicklung zu werfen.

Aktien sind zu einer interessanten Alternative geworden

Der Aktienhandel mag durchaus eine interessante Alternative zu den klassischen Finanzprodukten geworden sein. Denn die Nullzinspolitik, die von der Europäischen Zentralbank (kurz: EZB) verfolgt wird, scheint auch in naher Zukunft noch bestehen zu bleiben. Es gibt sogar Experten, die der Meinung sind, die Niedrigzinspolitik kann in absehbarer Zeit gar nicht mehr beendet werden.

Auch wenn Aktien vor ein paar Jahren noch als ausgesprochen riskant vermarktet wurden, so entspricht das einfach nicht den Tatsachen. Befolgt man ein paar Tipps und Tricks, so etwa die breite Streuung, so kann das Risiko sehr wohl reduziert werden. Vor allem dann, wenn ein langfristiger Anlagehorizont verfolgt wird, scheinen Aktien eine sehr interessante und vielversprechende Alternative gegenüber den klassischen Produkten geworden zu sein, die absolut nicht mehr empfohlen werden können.

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Welcher Drucker passt zu meinen Anforderungen?

Muss ein neuer Drucker her, stehen die Käufer zunächst vor der Frage nach dem richtigen Modell. Diese kann Laien schnell Kopfzerbrechen bereiten. Immerhin stehen mehrere Modelle zur Auswahl. Zudem muss sich beim Druckerkauf mit allerhand Fachbegriffen auseinandergesetzt werden. 300 oder 600 dpi, automatischer Seiteneinzug und Full Duplex – für unerfahrene Käufer können diese Fachbegriffe ein Buch mit sieben Siegeln darstellen. Um dennoch den richtigen Drucker für die eigenen Bedürfnisse zu finden, hilft ein Vergleich der Vor- und Nachteile einzelner Systeme. Anschließend können die Käufer individuell abwägen, auf welche Eigenschaften und Extras sie Wert legen.

Moderner Laser oder klassische Tinte: Der Zweck entscheidet über den Drucker

Bereits Stiftung Warentest hat sich mit mehreren Druckern beschäftigt – darunter die herkömmlichen Tintenstrahldrucker und innovative Laserdrucker. Natürlich können die Käufer einfach zum Testsieger greifen. Allerdings muss dieser nicht zwangsläufig den eigenen Ansprüchen entsprechen. Sinnvoller ist es, zunächst die Drucktechnik der beiden Drucker-Varianten in Augenschein zu nehmen.

Bevor eine Wahl getroffen werden kann, empfiehlt es sich, den Zweck des Druckers zu definieren. Was soll hauptsächlich gedruckt werden? Dokumente, bebilderte Texte oder Fotos – ein hochqualitativer Drucker sorgt für klare Konturen, intensive Farben und eine hohe Druckqualität. Weitere Fragen, die beim Kauf des Geräts den Ausschlag geben können, sind:

  • Wie viel Platz steht zur Verfügung?
  • Wie viel Budget soll maximal ausgegeben werden?
  • Welche Endgeräte sollen mit dem Drucker verbunden werden?

Der Tintenstrahldrucker: Hohe Druckqualität bei Texten und Fotos

Unter Druckern existieren verschiedene Ausführungen, bei denen der Name bereits einen Hinweis auf die Funktionsweise gibt. Bei einem 3D-Drucker ist beispielsweise klar, dass am Ende des Druckvorgangs ein dreidimensionales Objekt auf den Nutzer wartet. Der Tintenstrahldrucker nutzt Tinte, um Texte und Fotos auf Papier zu bringen. Bei Texten erreicht er inzwischen eine ähnlich hohe Druckqualität wie der teurere Laserdrucker. Geräte, die mit Tinte arbeiten, sind kompakt und direkt nach dem Einschalten einsatzbereit. Zudem verbrauchen sie im Vergleich zum Modell mit Lasertechnik zehnmal weniger Energie. Weitere Vorteile bestehen in der geringen Betriebslautstärke. Da die Drucker auf die Kühlung durch einen Lüfter verzichten, funktionieren sie beinahe lautlos.

Seine Stärken spielt der Tintenstrahldrucker beim Fotodruck aus. Feine Farbverläufe sorgen für ein schönes Endergebnis. Sogar bei den Übergängen, die mit einem Laserdrucker nicht zu bewerkstelligen sind, kommt das mit flüssiger Tinte arbeitende Gerät nicht ins Straucheln. Allerdings geht das Drucken mit vergleichsweise hohen Kosten einher. Bei einem großformatigen Bild belaufen sich die Kosten schnell auf einen halben Euro pro Seite. Bei diesem Preis ist es ärgerlich, wenn das Ergebnis nicht der Vorstellung des Nutzers entspricht oder der Drucker sogar den Dienst versagt. Das geschieht beispielsweise aufgrund eines Papierstaus oder weil sich die Druckerpatrone dem Ende zuneigt. Einen weiteren Minuspunkt stellt die vergleichsweise langsame Druckgeschwindigkeit dar.

Tipp: Druckerpatronen sollten nicht im Hausmüll entsorgt werden. Sinnvoller ist es, Toner und Tintenpatronen zu recyceln und auf die Weise Ressourcen zu sparen.

Der Laserdrucker: Geschwindigkeit ist seine Stärke

Zu den Hauptargumenten für einen Laserdrucker gehört seine Arbeitsgeschwindigkeit. In Windeseile sind Texte in ausgezeichneter Qualität ausgedruckt. Günstig ist der Vorgang jedoch nur so lange, bis farbige Elemente dazukommen. Farblaserdrucker gehen mit vergleichsweise hohen Anschaffungskosten einher, können sich aber aufgrund der hohen Anzahl günstiger Ausdrucke rentieren. Obgleich sie eine aufwendige Technik nutzen, sind die Farbverläufe weniger grazil als bei Tintenstrahldruckern. Dafür eignen sich die Geräte mit Lasertechnik für einen beidseitigen Druck. Da die Farbe nur oberflächlich auf das Papier gelangt, entsteht nur eine dünne Schicht. Das verhindert, dass sich die Seiten wellen oder die Farbe sogar verschmiert. Vollautomatisch kann der Laserdrucker zahlreiche Blätter hintereinander doppelseitig wie bei einem Buch bedrucken. Damit handelt es sich um einen empfehlenswerten Drucker, um beispielsweise lange Texte und Hausarbeiten auszudrucken sowie für den Einsatz im Büro.

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Android oder iOS – welches mobile OS passt besser zu mir?

Seit Jahren werden die beiden Smartphone-Betriebssysteme Android und iOS miteinander verglichen. Einen echten Gewinner gibt es allerdings nicht, denn beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Besser ist in diesem Fall keiner, stattdessen stellt sich die Frage, welches OS besser zu den eigenen Bedürfnissen passt. Was man jedoch zugeben muss, ist die Tatsache, dass sich beide von den Funktionen her immer mehr angeglichen haben. Bestes Beispiel ist die Gestensteuerung, die sowohl Apple (iOS) als auch Google (Android) eingeführt hat. Trotzdem sind die Unterschiede noch groß genug und es kommt auf die Vorlieben an, für welches mobile Betriebssystem man sich entscheiden sollte. Dafür bleibt einem die Entscheidung für ein Netzteilgehäuse erspart, denn ein solches wird für eine Software nicht benötigt. Möchte man allerdings individuelle Elektronikeinbauten vornehmen, dann kommt man um so ein Gehäuse nicht herum.

Die Stärken und Schwächen von Android

Android hat den weltweit höchsten Marktanteil und kommt auf nahezu jedem Smartphone (ausgenommen Apple-Geräte) zum Einsatz. Der Erfolg wird auch in den nächsten Jahren bestehen bleiben, denn Google arbeitet täglich weiter am System und es gibt keine Konkurrenz. Versuche von Microsoft (Windows Phone) und Firefox (Firefox OS) sind gescheitert. Reines Android ist selten und wird unter anderem auf die eigenen Pixel-Smartphones aufgespielt. Andere Hersteller (wie Samsung und Huawei) nutzen zwar auch Android, installieren jedoch ihre eigene Benutzeroberfläche. Dadurch möchte man sich von den Mitstreitern abheben und es ist auch der Grund, wieso gleiche Android-Versionen ein unterschiedliches Erscheinungsbild habe können. Möglich wird das Ganze durch Open-Source, das OS ist also frei verfügbar und kann von jedem verwendet werden.

Die größte Stärke von Android ist seine Offenheit. Man kann das Betriebssystem sehr individuell einrichten und zum Beispiel Apps außerhalb des Play Stores installieren. Dem Nutzer werden viele Möglichkeiten an die Hand gegeben, außerdem hat sich aufgrund des hohen Marktanteils eine riesengroße Community gebildet. Der preisliche Aspekt ist ebenfalls ein Vorteil, denn Android-Smartphones gibt es schon zu einem sehr kleinen Preis.

Die Offenheit ist aber auch eine Schwäche. Damit sind kriminelle Aspekte gemeint, die sich beispielsweise in mit Malware verseuchten Apps zeigen kann. Und da Google Apps außerhalb des Play Stores nicht überprüfen kann, ist es ein Problem.

Die Stärken und Schwächen von iOS

Bei iOS ist es so, dass das System von Apple entwickelt und ausschließlich auf den eigenen iPhones zum Einsatz kommt. Das Ökosystem ist demnach geschlossen und Nutzer haben weniger Freiheiten. Dafür ist die Sicherheit höher und man bekommt Hard- und Software aus einer Hand. Klingt unspektakulär, hat aber entscheidende Vorteile bei der Performance beziehungsweise bei der Abstimmung. Im Android-Lager trifft diese Stärke nur auf die Pixel-Geräte zu.

Wer iOS als OS haben möchte, der muss zum Teil tief in die Tasche greifen. Vor allem die jeweils aktuellsten Modelle sind kein Schnäppchen. Man kann zwar zu einem Vorgänger oder zu einem von Haus aus preiswerteren iPhone (wie dem iPhone 11 statt dem iPhone 11 Pro) greifen, doch unter Strich muss man für iOS immer mehr als für Android zahlen.

Fazit

Soll das mobile Betriebssystem offen, preiswert und gut anpassbar sein, dann ist Android die richtige Wahl. Auch die Auswahl an Smartphones überzeugt. Legt man hingegen Wert auf Sicherheit und hat mit einem geschlossenen Ökosystem kein Problem, dann ist iOS die richtige Entscheidung.

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Mobile Gaming: Was braucht es heute für den mobilen Spielgenuss?

Nachdem die modernen Smartphones längst echte Taschencomputer sind, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, dass die Anwendungen, die auf dem Computer oder Laptop genutzt werden, auch auf Smartphones und Tablets ihren Höhenflug haben. Rund um das mobile Gaming kann garantiert von einem solchen gesprochen werden, denn das Zocken von überall aus macht einfach Spaß und kommt an. Ob beim Warten auf den Zug oder Bus, im Wartezimmer beim Arzt, bequem im Bett oder auf der Couch: Es wird mobil gespielt. Aber was wird dazu eigentlich benötigt? Weiterlesen

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Browserspiele: Welche sind 2019 noch bekannt?

Browserspiele haben bestimmt ihre Hochblüte und den „Peek“ wie man ihn immer so schön nennt, hinter sich. Doch das heißt noch lange nichts. Noch immer sind gewisse Browserspiele im Trend, die man auf Macs und Windowscomputern gleichermaßen gerne spielt. Wir analysieren jetzt einmal diesen kleinen Renaissance-Trend und erklären euch, welche Spiele immer noch relevant und beliebt sind. Viel Spaß beim Zocken!

Warum spielt man heute Browserspiele?

Die Gründe dafür können vielerlei Natur sein. Zum einen gibt es online gewisse Spieletypen und Genres an Spielen, die man in den App Stores nicht findet. Man kann also sogar am iPhone, iPad und Co. im Browser spielen. Meist sind das dann sehr alte Spiele, die man früher gerne gespielt hat, oder Genres, die Apple nicht erlaubt. Emulatoren zum Beispiel oder Online-Casinos sind bei Apple nicht gerne gesehen. Solche Dinge muss man dann also sogar mobil über den Browser spielen, auch wenn man auf dem Smartphone und Tablet selbstredend lieber über den App Store echte Apps herunterlädt.

Auf dem Computer hat es meistens den einfachen Grund, dass man das Spiel an sich liebt. Die Kombination aus Computer-Spiel ohne Installation, die direkte Verbindung mit anderen Spielern über Online-Chats und mehr sowie das einfache Starten und Spielen im Browser ohne aufwendige Installationen machen das Browserspielen aus. Ihr könnt dann natürlich tausende Spiele spielen, so ähnlich wie das Streaming von Musik und Filmen, ohne, dass ihr sie direkt herunterladen müsst. Denn wer will schon seine ganze Festplatte mit Spielen voll klatschen?

Welche Browserspiele sind heute noch beliebt?

Sehr beliebt ist im Moment das relativ neue Spiel „Herr der Drachen“. Es wurde von Espritgames programmiert und kann mit tollen Grafikleistungen und Multiplayeroptionen aufwarten. Das Karamba Casino des Weiteren zum Beispiel ist unter Glücksspielfans sehr beliebt. Das Online-Casino bietet euch die Möglichkeit, alle gängigen Casino-Spiele einfach online zu spielen. Einzahlen und Guthaben aufladen funktioniert über die gängigen Zahlungsmittel. Das Spiel 11 Legends ist hingegen bei Sportfans sehr beliebt. Es ist der klassische Fußballmanager, wenn ihr euch dafür interessiert, Mannschaffen zu managen und zu steuern.

Welches Genres sind die bekanntesten?

Die meisten Webseiten, die Browserspiele anbieten haben ganz oben die verschiedenen Kategorien verlinkt, die sie im Moment anbieten. Mit dabei sind die Klassiker „Strategiespiele“ und „Ballerspiele“. Bei ersterem kann es sich um alles mögliche handeln, von Brettspielen angefangen bis hin zu aufwendigen Kriegsspielen oder Abenteuerspielen, bei denen ihr eben klug vorgehen müsst. Und Ballerspiele sind wohl selbsterklärend, oder?

Weiter geht es oft mit den Denkspielen, die natürlich einiges an Denkleistung abverlangen und auch etwas zu Strategiespielen gehören können. Ebenso sehr beliebt: Sportspiele. Das sind dann meist Simulatoren, die alle möglichen Sportarten zum Spielen und Nachahmen anbieten. Von Fußball angefangen bis hin zum Skispringen. Weitere Genres sind meistens „Mädchen“, was eben klassische Mädchen-Spiele sind. Ihr könnt dort vielleicht Frisören spielen oder sonstige witzige Simulationen spielen, die aber auch Jungs gefallen können!

Fazit

Die Genres der Browserspiele sind breit aufgestellt und immer noch sind solcherlei Spiele beliebt. Das hat mehrere Gründe, wie wir oben festgehalten haben. Zu den beliebtesten Spielen gehören wahrscheinlich Glücksspiele sowie Ballerspiele. Die Browserspiele werden sowohl mobil als auch am Desktop immer noch von breiten Massen gespielt.

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